Der Wettbewerb

Raiffeisen holt sich für die Entwicklung des neuen Quartiers 16 regionale, nationale und internationale Architekturbüros im Rahmen eines Wettbewerbs ins Boot.

Eine Jury aus Vertretern der Bank, Stadt, Architektenkammer und Bauexperten prämiert voraussichtlich im April 2019 das Siegerbüro. Raiffeisen erwartet sich dabei keinen baulichen Prunk, sondern Offenheit, Freundlichkeit und ein Symbol gelebter Regionalität. Einen zeitgemäßen Guss der eigenen Haltung. Dabei soll die Silhouette Innsbrucks mit dem neuen Quartier positiv beeinflusst werden.

 

 

DIE ARCHITEKTEN

ATP architekten ingenieure ist mit 750 Mitarbeitenden ein führendes Büro für Integrale Planung in Europa. Mit Hauptsitz in Innsbruck plant ATP an zehn europäischen Standorten.

Berger+Parkkinen Architekten wurde 1995 von Alfred Berger und Tiina Parkkinen in Wien gegründet. Die Sensualität des Raumes und des Materials, der Einsatz neuester Technologien und vorhandener Ressourcen kennzeichnen die Projekte des Büros.

bergmeisterwolf ist ein Architektur und Designbüro mit Sitzen in Brixen und Rosenheim, das seit dreizehn Jahren mit Tradition, Gegenwart und Zukunft arbeitet, um die Identität des Ortes zu verstehen und zu erforschen.

Das Wiener Architekturbüro BWM Architekten wurde 2004 gegründet und ist in 21 europäischen Ländern tätig. Zu den zentralen Betätigungsfeldern zählen Innenräume, Hotel-, Unternehmens- und Shoparchitektur, Wohn- und Städtebauprojekte sowie Kultur- und Ausstellungsplanung.

Dietmar Feichtinger Architectes hat Büros in Frankreich und Österreich, baut aber europaweit. Ein struktureller Zugang mit neuen technischen Lösungen und nachhaltigen und energieoptimierten Konzepten prägt die Entwürfe.

DMArchitekten wurde 2008 in Innsbruck von Dieter Mathoi gegründet und nach dessen Tod 2012 von Axel Birnbaum übernommen. Die Bauaufgaben reichen vom Einfamilienhaus über Wohn-, Hotel- und Schulbauten, Einkaufszentren bis zu komplexen, städtebaulich eingebundenen Hybridgebäuden. Züleyha Engin Schauer und DMArchitekten arbeiten seit nunmehr über 10 Jahren zusammen und haben viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

DIN A4 Architektur aus Innsbruck hat besonderes Interesse an den ökologischen Parametern eines Projektes. Ein typisches DIN A4 Projekt besticht durch Stimmigkeit, Originalität und Nutzerfreundlichkeit.

Dieter Henke und Marta Schreieck (Henke Schreieck) arbeiten seit 35 Jahren an unterschiedlichen Projekten. Ideen und Konzepte entstehen aus den Geschichten, die ein Ort erzählt, aus den Inhalten und Werten, die sie sichtbar machen.

Das Innsbrucker Büro ir architektin iris reiter setzt gerne Gebäudeensembles um, die in Interaktion zueinander und zum Stadtraum stehen: Der geschaffene Raum soll nicht nur funktionieren, sondern auch urban interagieren.

Kleihues + Kleihues ist 1996 aus dem Zusammenschluss der Büros „Josef Paul Kleihues“ und „Jan Kleihues“ mit Norbert Hensel entstanden und hat Standorte in Berlin, Oslo und bei Münster.

LORENZATELIERS ist ein Architekturbüro für Urbanismus, Architektur und Gestaltung. Es wurde 1980 in Innsbruck gegründet und hat zwei weitere Standorte in Wien und Triest.

LOVE architecture and urbanism mit Sitz in Graz wurde 1998 von einer Gruppe Architekten gegründet, deren Arbeitsfelder Architektur, Städtebau, Interiordesign sowie Projektentwicklung und -vermarktung umfassen. Das Architekturbüro realisiert Bauten in Europa und Asien.

Die Brüder Bernhard und Stefan Marte gründeten im Jahr 1993 ihr Büro Marte.Marte Architekten. Neben Privatbauten realisieren sie ortsbezogene Bauwerke in Kultur, Bildung, Infrastruktur und Gesundheit, geprägt von Abstraktion und Reduktion.

Die obermoser arch-omo zt gmbh ist ein innovatives, kreatives Architekturbüro, das Architektur gestaltet sowie Generalplanungen, Baumanagement und Baubetreuung abwickelt.

Das Wiener Architekturbüro Pichler & Traupmann wurde 1992 von Christoph Pichler und Johann Traupmann gegründet und hat Bauaufgaben in den Bereichen Konzernzentralen, Industrie- und Wohnbau wahrgenommen. Zunehmend werden Projekte in Bildung und Kultur realisiert.

Snøhetta (zu Deutsch Schneekappe) mit Sitzen in Innsbruck, New York, Oslo und San Francisco wurde 1989 gegründet und nach einem norwegischen Berg benannt. Das internationale Team aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Designern entwickelt Entwurfsstrategien immer aus dem lokalen baulichen, natürlichen und sozialen Kontext.

 

 

DIE JURY

  • Prof. Architekt Dipl. Ing. Much Untertrifaller (Juryvorsitzender)
  • Architekt BSA SIA REG A Marcel Ferrier
  • Architekt Dipl. Ing. Johannes Unterluggauer
  • Architekt Dipl. Ing. Gernot Kirchmair
  • Architekt Dipl. Ing. Ernst Beneder (Vertretung Innsbrucker Gestaltungsbeirat)
  • Assoz. Prof. DI. Dr. Wolfgang Andexlinger (Stadtplanung Innsbruck)
  • Bürgermeister Georg Willi (Stadt Innsbruck)
  • Dr. Michael Misslinger (Aufsichtsratvorsitzender RLB Tirol AG)
  • Dr. Johannes Ortner (Vorstandsvorsitzender RLB Tirol AG)
  • MMag. Reinhard Mayr (Stv. Vorstandsvorsitzender RLB Tirol AG)
  • Mag. Thomas Wass (Vorstandsmitglied RLB Tirol AG)
  • Dr. Jakob Edinger
  • Ing. Melanie Partoll
  • Sebastian Peichl

 

 

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