DIN A4 Architektur

Innsbruck

Österreich

DIN A4 Architektur

„Die Zukunft des Bauens liegt in einer zeitgemäßen, individuellen und vor allem ressourcenschonenden Architektur.“ DIN A4 Architektur steht für höchste Qualität, neue Ideen und Verlässlichkeit, darüber hinaus für herausragende Expertise im Bereich energieeffizientes Bauen. Das Interesse gilt den ökologischen Parametern eines Projektes sowie den damit verbundenen technischen und ästhetischen Anforderungen. 

Als Generalplaner garantiert DIN A4 Architektur die Einhaltung von Philosophie und Standard eines Bauwerkes in allen Phasen des Planungs- und Bauverlaufes. Ein typisches DIN A4 Architektur-Projekt lässt qualitätsvolle Präzision, erstklassige Planung, ortsbezogene Stimmigkeit sowie Originalität einfließen und Bewohner beziehungsweise Nutzer sich wohl fühlen.

Ansatz - Rückbau des Bestandes auf die Kubatur des Hochhauses. 

Statische Ertüchtigung durch den Anbau von zwei vertikalen Erschließungsachsen mit Treppenhäusern und Liften die alle Ebenen und Funktionen verbinden. Ein Eingang, eine Anlaufstelle, eine zentrale und übersichtliche Verteilung. Neuorganisation und Aufwertung der Erdgeschoßebene am Weg vom Bahnhof in die Innenstadt.

Unter Ausnutzung der bestehenden Geschoßniveaus wird die neue Gebäudestruktur meanderartig um den verbleibenden Kern gelegt. Durch die damit erzielte Maximierung von Belichtungsflächen und mit eingesetzten Lichthöfen wird Tageslicht bis in die Bestandsmitte geführt. In diesen Kernbereichen werden alle Nebenräumlichkeiten und temporären  Arbeitsplätze konzipiert, in den neuen und mit angepassten Raumhöhen ausgestatteten Flächen sind die ständigen Arbeits- und Beratungsplätze in einer offenen und flexiblen Bürostruktur organisiert. Um den Hotelturm um ein Geschoß zu erhöhen, wird ein Bestandsgeschoß abgebrochen und um zwei Neubaugeschosse in Leichtbauweise erweitert.

Der Weg vom Bahnhof in die Innenstadt und retour wird begleitet von Straßenquerungen, attraktiven Durchgängen, offenen, hellen und mit hoher Aufenthaltsqualität ausgestatteten Platz- und Passagenbereichen. Entlang dieser Wege durch das Quartier öffnen sich Geschäfte, laden Gastronomiebetriebe mit ihren Freibereichen zum Verweilen ein und übernimmt das Foyer mit Lobby, von dem aus alle Einrichtungen im Haus bedient werden können, seine Funktion als Dreh- und Angelpunkt. Foyer, Lobby, Bar, Bank und Art-Space bilden die zentrale räumliche Einheit, die bei Bedarf gesamthaft aber auch jede für sich, entsprechend der Öffnungszeiten ihre Funktion ausübt. Die zentrale vertikale Erschließung verbindet sowohl die Ebenen der Bank, wie auch alle Geschosse des Hotels und der öffentlichen Einrichtungen des Eventbereiches und des Mitarbeiterrestaurants.

Einladend und transparent. Durch seine klare und nach außen getragene Struktur am Boden stehend, so präsentiert sich die Fassade des neuen RAIQUA aus Glas, mit einer Tragstruktur aus Beton. Ein Fassadenfilter bestehend aus vertikalen metallenen Lamellen verstärken das gewünschte Erscheinungsbild. 

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